Enneatech kocht vegan

Kochkurs vegan

Enneatech kocht vegan

15. August 2022

Wenn wir über vegane Ernährung reden, schlagen die Wogen nicht selten hoch. Die Befürworter plädieren fürs Tierwohl und die Umwelt, die Gegner dafür, dass Kühe sowieso Milch produzieren und Hühner Eier legen und fleischlose Ernährung ungesund sei.

Enneatech setzt sich für einen möglichst geringen ökologischen Fussabdruck ein, weshalb uns als Team der Umweltgedanke besonders interessiert. In einem Event wollten wir deshalb erfahren, wie der Nachhaltigkeitsaspekt auch ausserhalb eines umweltbewussten Wirtschaftens realisiert werden kann – zum Beispiel beim veganen Kochen.

Unsere Einladung zum Kochkurs löste unterschiedliche Reaktionen aus: Die einen Mitarbeiter waren interessiert und voller Vorfreude, die anderen skeptisch und zurückhaltend. Die meisten zeigten sich jedoch offen dafür.

Am 14. Juni war es soweit: Enikö Ore-Mousavi, Ernährungsberaterin und leidenschaftliche Köchin, öffnete unserem Team die Türen in den Orient. Sie entführte uns für einen Abend in die persische Kultur und führte uns in die vegane Kochkunst ein. Bevor wir aber unsere knurrenden Mägen füllen konnten, fütterte sie uns erst einmal mit Informationen:

15.000 Liter Wasser und 12 Kilo CO2

So viel Wasser wird benötigt und so viel CO2 wird umgerechnet etwa zur Produktion für nur 1 kg Rindfleisch freigesetzt. Zum Vergleich: Kartoffeln schlagen mit ungefähr 0,6 kg CO2 und 250 Liter Wasser pro Kilogramm zu Buche. Diese Zahlen sind nur ein Faktor in der Klimabilanz der Produktion von tierischen Nahrungsmitteln. Sie sprechen aber eine deutliche Sprache und sind ein schlagendes Argument, den Konsum zu überdenken.

Klar: Jede Ernährungsform bietet Vor- und Nachteile. Einige Kursteilnehmer äusserten Bedenken hinsichtlich eines Nährstoffmangels, wenn gänzlich auf tierische Produkte verzichtet würde. Stephanie Duchna meint dazu: “Unseren Einwand, dass es bei dieser Ernährungsform zu Mangelerscheinungen führt, hat Eni eindrucksvoll aus dem Weg geräumt. Natürlich müssen einige Punkte berücksichtigt werden, aber die pflanzliche Ernährung kann durchaus gesund und ausgewogen sein.“

Nach diesem Abstecher in Zahlen und Fakten wurden wir in Teams eingeteilt. Jede Gruppe war verantwortlich für jeweils eine Speise. Auf dem Menüplan standen gleichermassen wohlklingende als auch exotische Namen wie: Borani, Kashk-o Bademjan, Khoreshte Karafs, Shole Zard. Hinter diesen Namen versteckten sich ein Spinat-Joghurt Dip mit Kurkuma und Seidentofu, ein Auberginengericht dekoriert mit Minze und Walnüssen, ein Schmorgericht mit Sellerie, Sojaschnetzel, getrockneter Limette, Rosenpaprika und Zimt.

«Das Kochevent hat uns die Vorzüge einer pflanzlichen Ernährung gezeigt und wir haben alternative Lebensmittel kennengelernt. Schön war zudem, dass wir nach einer langen Phase des Arbeitens auf Distanz wieder einmal ein gemeinsames Erlebnis mit den Kollegen geniessen durften. Darüber freuten sich alle.»

 

Artur Lange, Betriebsleiter der ENNEATECH AG

Anführungszeichen blau

Dann ging es ans Eingemachte – mit vielen frischen Zutaten

Wir brutzelten, schmorten, buken und drapierten die Leckereien kunstvoll auf die Teller. Der Raum war gefüllt von herrlichen Aromen. Die Farben waren bunt, die Optik ansprechend, die Geschmäcker intensiv, die Düfte verlockend und das Essen vielfältig – eine Freude für Leib und Seele.

Die Rückmeldungen waren entsprechend positiv. Der Kursteilnehmer Artur Lange meinte: „Das Kochevent hat uns die Vorzüge einer pflanzlichen Ernährung gezeigt und wir haben alternative Lebensmittel kennengelernt. Schön war zudem, dass wir nach einer langen Phase des Arbeitens auf Distanz wieder einmal ein gemeinsames Erlebnis mit den Kollegen geniessen durften. Darüber freuten sich alle.“

Auf jeden Fall waren die Gerichte ein kulinarisches Erlebnis. Mit ein bisschen Fantasie und den richtigen Gewürzen lassen sich leckere und gesunde vegane Gerichte zaubern. Wir überzeugten sogar eingefleischte Karnivoren mit dem Kochevent. Und zwar davon, dass vegane Ernährung auf keinerlei Weise langweilig sein muss. Was früher als eine extreme Art der Ernährung angesehen wurde, erfreut sich heute steigender Beliebtheit.

Was uns von dem Abend bleibt? Die Erinnerung an intensive Geschmäcker und Düfte, an faszinierende Gewürze und die Rezepte zum Nachkochen, die Appetit auf mehr vegane Ernährung machen.

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Kochkurs vegan

Enneatech kocht vegan

15. August 2022

Wenn wir über vegane Ernährung reden, schlagen die Wogen nicht selten hoch. Die Befürworter plädieren fürs Tierwohl und die Umwelt, die Gegner dafür, dass Kühe sowieso Milch produzieren und Hühner Eier legen und fleischlose Ernährung ungesund sei.

Enneatech setzt sich für einen möglichst geringen ökologischen Fussabdruck ein, weshalb uns als Team der Umweltgedanke besonders interessiert. In einem Event wollten wir deshalb erfahren, wie der Nachhaltigkeitsaspekt auch ausserhalb eines umweltbewussten Wirtschaftens realisiert werden kann – zum Beispiel beim veganen Kochen.

Unsere Einladung zum Kochkurs löste unterschiedliche Reaktionen aus: Die einen Mitarbeiter waren interessiert und voller Vorfreude, die anderen skeptisch und zurückhaltend. Die meisten zeigten sich jedoch offen dafür.

Am 14. Juni war es soweit: Enikö Ore-Mousavi, Ernährungsberaterin und leidenschaftliche Köchin, öffnete unserem Team die Türen in den Orient. Sie entführte uns für einen Abend in die persische Kultur und führte uns in die vegane Kochkunst ein. Bevor wir aber unsere knurrenden Mägen füllen konnten, fütterte sie uns erst einmal mit Informationen:

15.000 Liter Wasser und 12 Kilo CO2

So viel Wasser wird benötigt und so viel CO2 wird umgerechnet etwa zur Produktion für nur 1 kg Rindfleisch freigesetzt. Zum Vergleich: Kartoffeln schlagen mit ungefähr 0,6 kg CO2 und 250 Liter Wasser pro Kilogramm zu Buche. Diese Zahlen sind nur ein Faktor in der Klimabilanz der Produktion von tierischen Nahrungsmitteln. Sie sprechen aber eine deutliche Sprache und sind ein schlagendes Argument, den Konsum zu überdenken.

Klar: Jede Ernährungsform bietet Vor- und Nachteile. Einige Kursteilnehmer äusserten Bedenken hinsichtlich eines Nährstoffmangels, wenn gänzlich auf tierische Produkte verzichtet würde. Stephanie Duchna meint dazu: “Unseren Einwand, dass es bei dieser Ernährungsform zu Mangelerscheinungen führt, hat Eni eindrucksvoll aus dem Weg geräumt. Natürlich müssen einige Punkte berücksichtigt werden, aber die pflanzliche Ernährung kann durchaus gesund und ausgewogen sein.“

Nach diesem Abstecher in Zahlen und Fakten wurden wir in Teams eingeteilt. Jede Gruppe war verantwortlich für jeweils eine Speise. Auf dem Menüplan standen gleichermassen wohlklingende als auch exotische Namen wie: Borani, Kashk-o Bademjan, Khoreshte Karafs, Shole Zard. Hinter diesen Namen versteckten sich ein Spinat-Joghurt Dip mit Kurkuma und Seidentofu, ein Auberginengericht dekoriert mit Minze und Walnüssen, ein Schmorgericht mit Sellerie, Sojaschnetzel, getrockneter Limette, Rosenpaprika und Zimt.

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«Der Kochkurs hat uns die Vorzüge einer pflanzlichen Ernährung gezeigt und wir haben alternative Lebensmittel kennengelernt. Schön war zudem, dass wir nach einer langen Phase des Arbeitens auf Distanz wieder einmal ein gemeinsames Erlebnis mit den Kollegen geniessen durften. Darüber freuten sich alle.»

 

Artur Lange, Betriebsleiter der ENNEATECH AG

Dann ging es ans Eingemachte – mit vielen frischen Zutaten

Wir brutzelten, schmorten, buken und drapierten die Leckereien kunstvoll auf die Teller. Der Raum war gefüllt von herrlichen Aromen. Die Farben waren bunt, die Optik ansprechend, die Geschmäcker intensiv, die Düfte verlockend und das Essen vielfältig – eine Freude für Leib und Seele.

Die Rückmeldungen waren entsprechend positiv. Der Kursteilnehmer Artur Lange meinte: „Das Kochevent hat uns die Vorzüge einer pflanzlichen Ernährung gezeigt und wir haben alternative Lebensmittel kennengelernt. Schön war zudem, dass wir nach einer langen Phase des Arbeitens auf Distanz wieder einmal ein gemeinsames Erlebnis mit den Kollegen geniessen durften. Darüber freuten sich alle.“

Auf jeden Fall waren die Gerichte ein kulinarisches Erlebnis. Mit ein bisschen Fantasie und den richtigen Gewürzen lassen sich leckere und gesunde vegane Gerichte zaubern. Wir überzeugten sogar eingefleischte Karnivoren mit dem Kochevent. Und zwar davon, dass vegane Ernährung auf keinerlei Weise langweilig sein muss. Was früher als eine extreme Art der Ernährung angesehen wurde, erfreut sich heute steigender Beliebtheit.

Was uns von dem Abend bleibt? Die Erinnerung an intensive Geschmäcker und Düfte, an faszinierende Gewürze und die Rezepte zum Nachkochen, die Appetit auf mehr vegane Ernährung machen.

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