Interview Svea Röben

Portraitbild der Auszubildenden zur Industriekauffrau Svea Roeben

Interview mit unserer Auszubildenden
Svea Röben

31. März 2022

Svea Röben ist nun schon seit 2020 bei uns in der Ausbildung zur Industriekauffrau. Wir haben nachgefragt, wie sie die Ausbildung erlebt, wie es ihr bei ENNEATECH gefällt und was sie für ihre berufliche Zukunft plant.

Möchtest du dich kurz vorstellen?

Ich bin 21 Jahre alt und komme ursprünglich von der Insel Wangerooge. Nach der Schule hat es mich dann in das schöne Ostfriesland gezogen. In meiner Freizeit spiele ich gerne Hockey und unternehme viel mit Freunden.

Svea, wie kam es dazu, dass du Industriekauffrau werden wolltest?

Nach der Schule war es mir besonders wichtig, einen anspruchsvollen und vielseitigen Beruf zu erlernen, in dem ich mit Menschen zu tun habe. Die Ausbildung zur Industriekauffrau schien mir ideal. Als Industriekauffrau kann man so viele verschiedene Aufgaben für die unterschiedlichsten Unternehmensbereiche erledigen. Und kann mit Arbeitskollegen, Kunden und Lieferanten zusammenarbeiten.

​Und wie bist du dann auf ENNEATECH aufmerksam geworden?

Als ich die Stellenanzeige für den Ausbildungsplatz in der Ostfriesen Zeitung entdeckt habe, war ich sofort interessiert. Besonders, dass ENNEATECH ressourcenschonende Rohstoffe für die Herstellung von Kunststoffgranulate verwendet, finde ich ein wichtiges Konzept für unsere Zukunft. Und darüber wollte ich auch in meiner Ausbildung mehr erfahren. Also habe ich eine Bewerbung geschrieben. Nach dem Bewerbungsgespräch und dem Praktikumstag war ich vollkommen von ENNEATECH überzeugt. Und als ich die Zusage bekam, habe ich mich sehr gefreut.

Also war es auch die Nachhaltigkeit, die dich zu ENNEATECH gezogen hat. Welche Rolle spielt Nachhaltigkeit in deinem privaten Leben?

Ich achte im privaten Leben sehr auf Nachhaltigkeit. Zum Beispiel kaufe ich, wenn möglich, regionale Produkte und vermeide unnötige Verpackungen. Um den CO2-Ausstoß weiter zu reduzieren, ist mein neustes Ziel, mir ein E-Bike anzuschaffen und es für die 13 km Arbeitsweg zu nutzen.

Zurück zur Arbeit. Was sind deine Aufgaben bei ENNEATECH?

Als Azubi bei ENNEATECH durchläuft man während der Ausbildung fast jede Abteilung im Unternehmen und sieht die Prozesse und den Alltag dort. So habe ich zum Beispiel im Einkauf gelernt, Bestellungen aufzugeben und Lieferscheine zu verbuchen. Im Verkauf Aufträge von Kunden entgegenzunehmen, zu bearbeiten und Auftragsbestätigungen zu erstellen. Und in der Qualitätssicherung habe ich gelernt, worauf es bei der Qualität unserer Granulate ankommt. Es bleibt also immer spannend.

Wie gefällt dir deine Ausbildung bisher?

Ich habe mich gleich von Anfang an gut bei ENNEATECH aufgehoben gefühlt. Meine Aufgabenfelder sind sehr breit und es gibt immer viel zu tun. Dadurch lerne ich jeden Tag Neues dazu. Ich schätze auch sehr, dass ich sowohl unterstützend, als auch selbstständig arbeiten darf. So kann ich viel von anderen lernen und das Gelernte anwenden. Und wenn ich Fragen habe, sind meine Vorgesetzten stets hilfsbereit. Zudem habe ich mein eigenes Büro und meinen eigenen Arbeitsplatz. So fühle ich mich voll ins Team integriert.

Neben der Arbeit bei ENNEATECH besuchst du noch die Berufsschule. Wo gehst du zur Schule und wie sieht der Alltag dort aus?

Es kamen die zwei Berufsschulen Aurich und Leer in Frage, da sich ENNEATECH ungefähr in der Mitte befindet. Ich habe mich für Aurich entschieden. Im ersten Ausbildungsjahr ging ich zwei Tage in der Woche je acht Stunden zur Schule. Jetzt im zweiten Jahr ist es noch ein Tag. Im Unterricht lernen wir Theorie und verknüpfen diese mit der Praxis. Der Bezug zur Praxis macht es auch einfacher den Unterrichtsstoff zu verstehen. Der Unterrichtsstoff deckt eigentlich alles ab, was eine Industriekauffrau braucht wie zum Beispiel Rechnungswesen, Geschäftsprozesse oder Personalwesen.

Was hättest du vor deiner Ausbildung nicht erwartet?

Ich hätte nicht erwartet, dass man als Azubi in so viele offizielle Arbeiten eingebunden wird und so viel Verantwortung übernehmen darf. Wenn ich die Grundlagen einmal kenne, arbeite ich fast ausschließlich selbständig mit den Kunden und Lieferanten.

Und dein grösstes Highlight?

Definitiv der Besuch an der Messe für Kunststoffrecycling in Essen letztes Jahr. An dieser Messe treffen sich die wichtigsten Fachleute der Branche. Da erlebt man die Branche nochmals ganz anders. Ich habe auch viele Lieferanten oder Kunden endlich persönlich kennengelernt, mit denen ich mich sonst per E-Mail oder Telefon austausche.

Wie sehen denn deine Zukunftspläne aus?

Das Wichtigste für mich ist, erstmal richtig zu arbeiten und mit einer Festanstellung im Beruf Fuß zu fassen. Am liebsten wäre mir natürlich, wenn ich bei ENNEATECH bleiben könnte. Zudem möchte ich mich auch nach der Ausbildung stets weiterentwickeln und immer wieder an neuen Aufgaben wachsen. Sonst bin ich noch sehr offen und freue mich auf alles, was kommt.

Was würdest du jemandem raten, der jetzt neu eine Ausbildung anfangen möchte?

Eigeninitiative und Motivation sind das A und O und machen die Arbeit erst so richtig spannend. Am Anfang ist es natürlich noch eine Umstellung vom Schulalltag in den Arbeitsalltag. Aber es lohnt sich auf jeden Fall, dranzubleiben!

Möchten Sie eine weitere Mitarbeiterin des Unternehmens kennenlernen?
Hier geht es zum Interview mit unserem Leiter Qualitätssicherung Lars Ruchel

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Portraitbild der Auszubildenden zur Industriekauffrau Svea Roeben

Interview mit unserer Auszubildenden Svea Röben

31. März 2022

Svea Röben ist nun schon seit 2020 bei uns in der Ausbildung zur Industriekauffrau. Wir haben nachgefragt, wie sie die Ausbildung erlebt, wie es ihr bei ENNEATECH gefällt und was sie für ihre berufliche Zukunft plant.

Möchtest du dich kurz vorstellen?

Ich bin 21 Jahre alt und komme ursprünglich von der Insel Wangerooge. Nach der Schule hat es mich dann in das schöne Ostfriesland gezogen. In meiner Freizeit spiele ich gerne Hockey und unternehme viel mit Freunden.

Svea, wie kam es dazu, dass du Industriekauffrau werden wolltest?

Nach der Schule war es mir besonders wichtig, einen anspruchsvollen und vielseitigen Beruf zu erlernen, in dem ich mit Menschen zu tun habe. Die Ausbildung zur Industriekauffrau schien mir ideal. Als Industriekauffrau kann man so viele verschiedene Aufgaben für die unterschiedlichsten Unternehmensbereiche erledigen. Und kann mit Arbeitskollegen, Kunden und Lieferanten zusammenarbeiten.

Und wie bist du dann auf ENNEATECH aufmerksam geworden?

Als ich die Stellenanzeige für den Ausbildungsplatz in der Ostfriesen Zeitung entdeckt habe, war ich sofort interessiert. Besonders, dass ENNEATECH ressourcenschonende Rohstoffe für die Herstellung von Kunststoffgranulate verwendet, finde ich ein wichtiges Konzept für unsere Zukunft. Und darüber wollte ich auch in meiner Ausbildung mehr erfahren. Also habe ich eine Bewerbung geschrieben. Nach dem Bewerbungsgespräch und dem Praktikumstag war ich vollkommen von ENNEATECH überzeugt. Und als ich die Zusage bekam, habe ich mich sehr gefreut.

Also war es auch die Nachhaltigkeit, die dich zu ENNEATECH gezogen hat. Welche Rolle spielt Nachhaltigkeit in deinem privaten Leben?

Ich achte im privaten Leben sehr auf Nachhaltigkeit. Zum Beispiel kaufe ich, wenn möglich, regionale Produkte und vermeide unnötige Verpackungen. Um den CO2-Ausstoß weiter zu reduzieren, ist mein neustes Ziel, mir ein E-Bike anzuschaffen und es für die 13 km Arbeitsweg zu nutzen.

Zurück zur Arbeit. Was sind deine Aufgaben bei ENNEATECH?

Als Azubi bei ENNEATECH durchläuft man während der Ausbildung fast jede Abteilung im Unternehmen und sieht die Prozesse und den Alltag dort. So habe ich zum Beispiel im Einkauf gelernt, Bestellungen aufzugeben und Lieferscheine zu verbuchen. Im Verkauf Aufträge von Kunden entgegenzunehmen, zu bearbeiten und Auftragsbestätigungen zu erstellen. Und in der Qualitätssicherung habe ich gelernt, worauf es bei der Qualität unserer Granulate ankommt. Es bleibt also immer spannend.

Wie gefällt dir deine Ausbildung bisher?

Ich habe mich gleich von Anfang an gut bei ENNEATECH aufgehoben gefühlt. Meine Aufgabenfelder sind sehr breit und es gibt immer viel zu tun. Dadurch lerne ich jeden Tag Neues dazu. Ich schätze auch sehr, dass ich sowohl unterstützend, als auch selbstständig arbeiten darf. So kann ich viel von anderen lernen und das Gelernte anwenden. Und wenn ich Fragen habe, sind meine Vorgesetzten stets hilfsbereit. Zudem habe ich mein eigenes Büro und meinen eigenen Arbeitsplatz. So fühle ich mich voll ins Team integriert.

Neben der Arbeit bei ENNEATECH besuchst du noch die Berufsschule. Wo gehst du zur Schule und wie sieht der Alltag dort aus?

Es kamen die zwei Berufsschulen Aurich und Leer in Frage, da sich ENNEATECH ungefähr in der Mitte befindet. Ich habe mich für Aurich entschieden. Im ersten Ausbildungsjahr ging ich zwei Tage in der Woche je acht Stunden zur Schule. Jetzt im zweiten Jahr ist es noch ein Tag. Im Unterricht lernen wir Theorie und verknüpfen diese mit der Praxis. Der Bezug zur Praxis macht es auch einfacher den Unterrichtsstoff zu verstehen. Der Unterrichtsstoff deckt eigentlich alles ab, was eine Industriekauffrau braucht wie zum Beispiel Rechnungswesen, Geschäftsprozesse oder Personalwesen.

Was hättest du vor deiner Ausbildung nicht erwartet?

Ich hätte nicht erwartet, dass man als Azubi in so viele offizielle Arbeiten eingebunden wird und so viel Verantwortung übernehmen darf. Wenn ich die Grundlagen einmal kenne, arbeite ich fast ausschließlich selbständig mit den Kunden und Lieferanten.

Und dein grösstes Highlight?

Definitiv der Besuch an der Messe für Kunststoffrecycling in Essen letztes Jahr. An dieser Messe treffen sich die wichtigsten Fachleute der Branche. Da erlebt man die Branche nochmals ganz anders. Ich habe auch viele Lieferanten oder Kunden endlich persönlich kennengelernt, mit denen ich mich sonst per E-Mail oder Telefon austausche.

Wie sehen denn deine Zukunftspläne aus?

Das Wichtigste für mich ist, erstmal richtig zu arbeiten und mit einer Festanstellung im Beruf Fuß zu fassen. Am liebsten wäre mir natürlich, wenn ich bei ENNEATECH bleiben könnte. Zudem möchte ich mich auch nach der Ausbildung stets weiterentwickeln und immer wieder an neuen Aufgaben wachsen. Sonst bin ich noch sehr offen und freue mich auf alles, was kommt.

Was würdest du jemandem raten, der jetzt neu eine Ausbildung anfangen möchte?

Eigeninitiative und Motivation sind das A und O und machen die Arbeit erst so richtig spannend. Am Anfang ist es natürlich noch eine Umstellung vom Schulalltag in den Arbeitsalltag. Aber es lohnt sich auf jeden Fall, dranzubleiben!

Möchten Sie eine weitere Mitarbeiterin des Unternehmens kennenlernen?
Hier geht es zum Interview mit unserem Leiter Qualitätssicherung Lars Ruchel

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