ISO 50001 Zertifizierung

Eine Woche, zwei Erfolge

22. Juni 2022

Nach ISO-Zertifizierung auch Überwachungsaudit erfolgreich gemeistert

Die fortlaufende Verbesserung der energiebezogenen Leistung steht klar in unserem Fokus: Deshalb übernehmen wir mit der Einhaltung der ISO 50001 Verantwortung gegenüber der Umwelt und verpflichten uns zu einem effizienten Energiemanagement.

Die Norm definiert Anforderungen an eine Zertifizierung. Sie schafft die Grundlage, Energieflüsse systematisch zu erfassen und Energieeinsatz, Energieverbrauch sowie Energieeffizienz zu analysieren, Schwachstellen aufzuspüren und Optimierungsmassnahmen einzuführen. Damit können wir sowohl schädliche Emissionen reduzieren als auch Kosten senken – eine ökonomische und ökologische Win-win-Situation also.

Jahrelang darauf hingearbeitet

Um die gesetzten Richtlinien zu erfüllen, haben wir einiges getan: Wir beschafften Messeinrichtungen, arbeiteten Formblätter aus, formulierten Verfahrensanweisungen und definierten Rechtskataster. Energiemanagement ist für unser Unternehmen nichts Neues. Bereits seit 2016 arbeitet das Team aktiv und kontinuierlich daran, eine sorgfältige Struktur basierend auf der High Level Structure des Qualitätsmanagements auszuarbeiten. Damit gewährleistet Enneatech einheitliche und ressourcenschonende Abläufe.

Unsere Qualitätsmanagerin Ilona Röben war beauftragt, den Prozess des normübergreifenden Strukturaufbaus zu unterstützen. Rückblickend sagt sie: „Es war eine arbeitsintensive Zeit, in der die Regressionsanalysen bzw. Energieverbrauchsfunktionen zu den besonderen Herausforderungen gehörten: Wir haben eine Vielzahl von Daten erhoben und in das richtige Verhältnis gesetzt. Es gab viele Sitzungen und Diskussionen, die manchmal aufreibend, aber am Ende konstruktiv und immer wieder motivierend waren. Die Zusammenarbeit mit dem Betriebsleiter, Artur Lange, und dem ganzen Team war toll.“

Monatelang darauf vorbereitet

Die Grundlagen haben wir geschaffen. Nun mussten wir die Theorie mit der Praxis verzahnen. Die Implementierung einer agilen Arbeitsweise benötigt Zeit und geschieht nicht von heute auf morgen. Sie erfordert, beschlossene Vorkehrungen aufzugreifen und zu realisieren sowie deren Wirksamkeit aufzuzeigen. Alle neu definierten Arbeitsschritte bedürfen einer gründlichen Einführung und einer konsequenten Umsetzung, bis sie als integraler Bestandteil eines Prozesses ausgeführt werden. Dafür hat sich das Energieteam von Enneatech tagtäglich eingesetzt – bis dem Audit nichts mehr Wege stand. Zweifel am Bestehen gab es kaum. Ein bisschen Anspannung war dann trotzdem dabei.

«Es gab viele Sitzungen und Diskussionen, die manchmal aufreibend, aber am Ende konstruktiv und immer wieder motivierend waren. Die Zusammenarbeit mit dem Betriebsleiter, Artur Lange, und dem ganzen Team war toll.»

 

Ilona Röben, Qualitätsmanagerin der ENNEATECH AG

Anführungszeichen blau

Es ist geschafft

Am Ende haben wir das Audit erfolgreich überstanden. Der Auditor lobte insbesondere die Dokumentation. Artur Lange, unser Betriebsleiter, war massgeblich an dem Überwachungsaudit beteiligt und ist sichtlich erfreut über das Ergebnis. „Als Hersteller eines nachhaltigen Produkts sind wir selbstverständlich an einem ressourcenschonenden Herstellungsprozess interessiert. Es ist uns ein Anliegen, Transparenz zu schaffen und Einsparpotenziale aufzudecken. Das Resultat ist der Erfolg des ganzen Teams und bestätigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“

Seit dem letzten Audit haben wir bereits einiges umgesetzt: Wir investierten in einen neuen Kompressor und in unser Druckluftnetz. Ausserdem optimierten wir Anlagen und eliminierten ermittelte Störquellen für eine unterbrechungsfreie Produktion.

«Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun.»

Molière

Anführungszeichen blau

Ganz nach diesem Grundsatz bleibt unser Team auch weiterhin am Ball: Entwicklungsmöglichkeit besteht insbesondere im Bereich der Automatisierung. Bei dem Prozess gilt es, die Durchsatzsteigerung zu optimieren. Zudem gibt es Antriebe, die wir gegen effizientere Modelle eintauschen werden. Unser Unternehmen arbeitet auch in Zukunft daran, das Verbesserungspotenzial voll auszuschöpfen. Wir haben das Ziel, den ökologischen Fussabdruck langfristig weiter zu verringern und uns verbindlich für den Umweltschutz einzusetzen – mit dem Bewusstsein, dass unser Handeln von heute, die Zukunft von morgen bestimmt.

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Eine Woche, zwei Erfolge

22. Juni 2022

Nach ISO-Zertifizierung auch Überwachungsaudit erfolgreich gemeistert

Die fortlaufende Verbesserung der energiebezogenen Leistung steht klar in unserem Fokus: Deshalb übernehmen wir mit der Einhaltung der ISO 50001 Verantwortung gegenüber der Umwelt und verpflichten uns zu einem effizienten Energiemanagement.

Die Norm definiert Anforderungen an eine Zertifizierung. Sie schafft die Grundlage, Energieflüsse systematisch zu erfassen und Energieeinsatz, Energieverbrauch sowie Energieeffizienz zu analysieren, Schwachstellen aufzuspüren und Optimierungsmassnahmen einzuführen. Damit können wir sowohl schädliche Emissionen reduzieren als auch Kosten senken – eine ökonomische und ökologische Win-win-Situation also.

Jahrelang darauf hingearbeitet

Um die gesetzten Richtlinien zu erfüllen, haben wir einiges getan: Wir beschafften Messeinrichtungen, arbeiteten Formblätter aus, formulierten Verfahrensanweisungen und definierten Rechtskataster. Energiemanagement ist für unser Unternehmen nichts Neues. Bereits seit 2016 arbeitet das Team aktiv und kontinuierlich daran, eine sorgfältige Struktur basierend auf der High Level Structure des Qualitätsmanagements auszuarbeiten. Damit gewährleistet Enneatech einheitliche und ressourcenschonende Abläufe.

Unsere Qualitätsmanagerin Ilona Röben war beauftragt, den Prozess des normübergreifenden Strukturaufbaus zu unterstützen. Rückblickend sagt sie: „Es war eine arbeitsintensive Zeit, in der die Regressionsanalysen bzw. Energieverbrauchsfunktionen zu den besonderen Herausforderungen gehörten: Wir haben eine Vielzahl von Daten erhoben und in das richtige Verhältnis gesetzt. Es gab viele Sitzungen und Diskussionen, die manchmal aufreibend, aber am Ende konstruktiv und immer wieder motivierend waren. Die Zusammenarbeit mit dem Betriebsleiter, Artur Lange, und dem ganzen Team war toll.“

Monatelang darauf vorbereitet

Die Grundlagen haben wir geschaffen. Nun mussten wir die Theorie mit der Praxis verzahnen. Die Implementierung einer agilen Arbeitsweise benötigt Zeit und geschieht nicht von heute auf morgen. Sie erfordert, beschlossene Vorkehrungen aufzugreifen und zu realisieren sowie deren Wirksamkeit aufzuzeigen. Alle neu definierten Arbeitsschritte bedürfen einer gründlichen Einführung und einer konsequenten Umsetzung, bis sie als integraler Bestandteil eines Prozesses ausgeführt werden. Dafür hat sich das Energieteam von Enneatech tagtäglich eingesetzt – bis dem Audit nichts mehr Wege stand. Zweifel am Bestehen gab es kaum. Ein bisschen Anspannung war dann trotzdem dabei.

Anführungszeichen blau

«Es war eine arbeitsintensive Zeit, in der die Regressionsanalysen bzw. Energieverbrauchsfunktionen zu den besonderen Herausforderungen gehörten: Wir haben eine Vielzahl von Daten erhoben und in das richtige Verhältnis gesetzt.»

Ilona Röben, Qualitätsmanagerin
der ENNEATECH AG

Es ist geschafft

Am Ende haben wir das Audit erfolgreich überstanden. Der Auditor lobte insbesondere die Dokumentation. Artur Lange, unser Betriebsleiter, war massgeblich an dem Überwachungsaudit beteiligt und ist sichtlich erfreut über das Ergebnis. „Als Hersteller eines nachhaltigen Produkts sind wir selbstverständlich an einem ressourcenschonenden Herstellungsprozess interessiert. Es ist uns ein Anliegen, Transparenz zu schaffen und Einsparpotenziale aufzudecken. Das Resultat ist der Erfolg des ganzen Teams und bestätigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“

Seit dem letzten Audit haben wir bereits einiges umgesetzt: Wir investierten in einen neuen Kompressor und in unser Druckluftnetz. Ausserdem optimierten wir Anlagen und eliminierten ermittelte Störquellen für eine unterbrechungsfreie Produktion.

Anführungszeichen blau

«Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun.»

Molière

Ganz nach diesem Grundsatz bleibt unser Team auch weiterhin am Ball: Entwicklungsmöglichkeit besteht insbesondere im Bereich der Automatisierung. Bei dem Prozess gilt es, die Durchsatzsteigerung zu optimieren. Zudem gibt es Antriebe, die wir gegen effizientere Modelle eintauschen werden. Unser Unternehmen arbeitet auch in Zukunft daran, das Verbesserungspotenzial voll auszuschöpfen. Wir haben das Ziel, den ökologischen Fussabdruck langfristig weiter zu verringern und uns verbindlich für den Umweltschutz einzusetzen – mit dem Bewusstsein, dass unser Handeln von heute, die Zukunft von morgen bestimmt.

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