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Gruppenfoto Enneatech Team am Nachhaltigkeits-Event in Bremerhaven

Nachhaltigkeitsevent 2026 — Ein Tag, ein Längengrad, eine Weltreise

Verantwortungsvolles Handeln ist für uns kein Thema, das einmal auf die Agenda gesetzt und anschließend abgehakt wird.

Genau deshalb nehmen wir uns einmal im Jahr ganz bewusst Zeit für eine gemeinsame Nachhaltigkeitsfortbildung. Mittlerweile bereits zum fünften Mal in Folge. Jedes Jahr steht dabei ein anderes Thema im Mittelpunkt.

Unsere diesjährige Reise führte uns ins Klimahaus Bremerhaven.

Das Enneatech Team entdeckt die Klimazone Wüste
Artur freut sich über die Bergsteigerausrüstung
Zelt und Reisekoffer zum Thema Antarktis
ausgetrockneter Boden und ein vertrockneter Baum

Ein Thema, das nicht in den Hintergrund treten darf

Der Begriff „Nachhaltigkeit“ begegnet uns heute nahezu überall. Vielleicht wirkt er gerade deshalb auf den einen oder anderen inzwischen etwas angestaubt. Die Themen dahinter sind jedoch aktueller denn je.

Der Wandel unseres Klimas bleibt eine der zentralen Herausforderungen unserer Zeit. Veränderungen von Temperaturen, Niederschlagsmustern und Extremwetterereignissen betreffen Menschen, Wirtschaft und Ökosysteme weltweit.

Das Klimahaus Bremerhaven macht genau diese Zusammenhänge auf besondere Weise erlebbar.

Eine Reise durch die Klimazonen

Unsere Reise führte uns entlang des 8. Längengrades durch ganz unterschiedliche Klimazonen und Lebensräume, von den Alpen über Afrika bis in die Antarktis.

Dabei lernten wir Menschen aus unterschiedlichen Regionen und ihre Geschichten kennen. Ihre Erfahrungen zeigen, wie sehr sich Lebensbedingungen verändern und was das für ihren Alltag bedeutet.

In Kamerun begegnete uns der Satz: „Regen fällt nicht nur auf ein einziges Dach.“ Ein Bild dafür, dass globale Veränderungen nicht nur einzelne Menschen oder Regionen betreffen.

In Kanak im Niger berichtete Mariam davon, wie sehr sich ihre Umgebung im Laufe ihres Lebens verändert hat. Ihr Satz „Früher gab es genug“ macht diese Entwicklung sehr unmittelbar. Besonders dann, wenn man dabei vor ausgetrocknetem Boden und einem vertrockneten Baum steht.

Azubi schreibt etwas in ein Notizbuch
Sabine Bruns neben Outdoor-Ausrüstung

Wenn Wetterextreme erlebbar werden

Ein weiterer Schwerpunkt unseres Besuchs widmete sich Wetterextremen und ihren Folgen.

Ohne zu viel vorwegzunehmen: Gerade dieser Teil war besonders eindrucksvoll. Von einer Fahrt durch die Atmosphäre bis hin zu Augenzeugenberichten wird spürbar, welche Kraft Wetterextreme entfalten können und wie sehr sie Menschen weltweit betreffen.

Nach fünf gemeinsamen Fortbildungen wissen wir: Von jeder Reise bleibt etwas hängen. Mariams Satz „Früher gab es genug“ zum Beispiel werden wir nicht so schnell vergessen.

Denn so mancher Moment setzt etwas in Bewegung.

Hartmut und Ben im Museum im Bereich Afrika
Hartmut Schoon vor dem Eingang zum Bereich Wetter Extreme

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